luftbefeuchter_oskar

Jetzt kommt’s schick

Ich gebe zu, nicht jeder Luftbefeuchter ist eine Schönheit. Nicht jeder Luftwäscher passt in unsere modernen, wirklich stylischen Wohnzimmer. Ich gebe auch zu, dass dieser Umstand auch oftmals ein Ausschlusskriterium dafür ist, einen Luftbefeuchter zu kaufen.

Aber wer bisher aus diesem Grund meine Webseite wieder verlassen hat, der findet jetzt hier richtig schicke Teile. Und wenn ich schick sage, dann meine ICH das auch so. (solltest Du einen ganz anderen Geschmack als ich haben, dann gleich hier weiterklicken…)

Wobei schick nun erst einmal gar nichts zur Qualität und Leistungsfähigkeit eines Gerätes aussagt. Aber heute geht es hier erst einmal um „schick“. Willst Du dann auch mehr zum Leistungsvermögen des Gerätes wissen, dann lies meinen Beitrag unbedingt bis zum Ende durch.

Es handelt sich zwar nicht um Oskar aus der Tonne, aber um Oskar aus dem Haus Stadler Form*.

Oskar ist ein ökonomischer Verdunster mit integriertem Hygrostat*.
Diesen Luftbefeuchter mag man sich einfach nur gerne ins eigene Wohnzimmer stellen, ja vielleicht bauen wir ihm einen Altar? 🙂
Der Luftbefeuchter OSKAR hält vom Design, was man (ich mir) sich wünscht.

Nun aber einmal zu den Abmessungen und der Technik:

Circa 25 Zentimeter x ca. 25 Zentimeter x 29 Zentimeter erwarten uns bei einem Gerätegewicht von ungefähr drei Kilogramm. Oskar hat Kontroll-LEDs, die im Nacht-Modus gedimmt werden können und damit weniger störend sind. Ein eingebauter Duftzerstäuber ermöglicht Dir, Duftöle zu verwenden*, um den Raum mit einem angenehmen Wunschduft zu versehen. Das Gerät besitzt zwei Betriebsstufen und eine Abschaltautomatik bei einem leerem Tank. Ein leiser, eingebauter Ventilator sorgt für die entsprechende Verteilung.
Oskar muss man wirklich nicht verstecken und gerne wird man dem Kaffeebesuch im Haus die Information geben, was das denn für ein stylisches Teil wäre.

Handhabung

Das Nachfüllen des Wassers ist auch im laufenden Betrieb über eine seitlich eingebaute Klappe möglich. Einfach Gießkanne zur Hand*und nachfüllen. Allerdings habe ich immer wieder vernommen, dass die meisten Nutzer eher das obere Teil des Gerätes abnehmen und das Wasser nachfüllen.

Dies sei einfacher. An der benannten Klappe befindet sich auch ein kleiner Filter, den man mit seinem Duftöl befüllen kann. Und wer gerne auf bunte Farben steht: Oskar gibt es in verschiedenen Farben zu kaufen. Immer passend zum häuslichen Ambiente.

Weitere Partnerlinks zu Amazon.de*:

Meine persönlichen Empfehlungen für geeignetes Zubehör*:


Regelmäßig müssen die verbauten und leicht auszuwechselnden Filter des Geräte ausgetauscht werden. Dies ist bei allen Luftbefeuchtern, die über ein Filtersystem verfügen, üblich. Die regelmäßige Kontrolle der Papierfilter im Gerät rate ich sehr an.

So oder so gehört bei einem Luftbefeuchter meines Erachtens aber immer die regelmäßige und gründliche Reinigung dazu. Das ist nicht nur bei diesem stylischen Quardermodell der Fall.

Ionisierung mittels optionalen Zubehör


Dieses Zubehörteil soll den Bakterienwachstum verhindern, für eine lange Haltbarkeitsdauer sorgen und das kann ich bestätigen, einfach abgewendet werden.
Ich gehöre allerdings nicht zu denjenigen, die von solchen Ionisieren überzeugt sind. Aber das ist dann wohl sicher auch vielleicht eine „Glaubenssache“.

Ich stehe dem Thema eher persönlich etwas kritischer gegenüber. Aber wer davon überzeugt ist, wird auch hiervon wohl begeistert sein. Das schweizer patentierte Silversan-Material gibt permanent und regelmäßig Silberionen ab und soll so das Wachstum von Keimen und Bakterien verhindern.

Was ist Dir persönlich wichtiger an einem Luftbefeuchter?

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„Eine(n) hätte ich da noch…“

Und da wäre noch Eva…Der Luftbefeuchter Eva nutzt Ultraschall-Technologie und schickt damit den Nebel hoch hinaus. Und bei der Wassertank-Kapazität von 6,3 Liter kann dies schon eine ganze Weile geschehen ohne dass wir uns um das Gerät kümmern müssen.

Ein externer Sensor sorgt für die Befeuchtung des Raumes. Eva ist etwas höher als vierzig Zentimeter, das ist für einen Luftbefeuchter nicht hoch (oder sagt man groß 🙂 ? ).

Der Feuchtigkeitsauswurf, nennen wir es ruhig einmal so, ist etwas stärker als bei dem oben erwähnten Oskar.

Richtig „cool“ finde ich den „Remote Sensor™“ der auch als Fernbedienung dient. Der Luftbefeuchter hat eine zuschaltbare Wasservorheizung und gibt einen warmen Nebel ab.

Eva zeigt sich auch flexibel: fünf Befeuchtungsstufen und wählbare Luftfeuchtigkeit von 30% – 75% können ausgewählt und vorbestimmt werden.

Fazit

Es gibt wirklich schicke Luftbefeuchter und Luftbefeuchtungstechnik auf dem Markt. Die oben aufgeführten Geräte gehören aus meiner Sicht ganz bestimmt dazu und ich werde die Liste bestimmt in der nächsten Zeit auch erweitern können. Aber die Leistungsfähigkeit ist bei manchem ungetümen Luftbefeuchter, der vielleicht nicht ganz so stylisch daher kommt, spürbar besser.

Dies geben auch einige Kundenkommentare bei Amazon wieder. Wer aber nicht das Top-Luftbefeuchtungsmodell benötigt, sondern lieber ein Designgerät im Wohnzimmer haben möchte, der dürfte mit dem Kauf dieser Geräte richtig liegen.