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Luftbefeuchter Grundlagen

Luftbefeuchter im Winter

Luftbefeuchter im Winter: Sind diese sinnvoll oder nicht?

Wenn zur kalten Jahreszeit und im Spätherbst die Heizkörper wieder richtig warm werden, wird es kuschelig und angenehm temperiert, doch gleichzeitig kann es geschehen, dass die Zimmerluft sehr trocken wird. Für Allergiker wird es dann zusätzlich noch sehr unangenehm, ja bis hin zu gefährlich, wenn Staubteilchen durch die Wohnung aufgewirbelt werden.

Bieten Luftbefeuchter nur Vorteile?

Alle Luftbefeuchtungsarten haben je nach ihrer Funktionsweise Vor- und Nachteile, was sie für den einen oder anderen Zweck empfiehlt oder auschließt. Wir erzählen euch hier, worauf man achten sollte.

Gute Luftbefeuchter, wie wir diese auf unserem Projekt hier beschreiben, können in häuslicher Umgebung vorsorglich einer Allergie eine gute Abhilfe schaffen. Ist ein Luftbefeuchter aber wirklich sinnvoll? Immerhin kosten gute Geräte ja nun nicht gerade wenig Geld.

Beispiele der Preise für verschiedene Geräte:

Ein VENTA-Luftbefeuchter ist beispielsweise derzeit für 217,00 € * erhältlich.

Ein Philips-Luftbefeuchter ist beispielsweise derzeit für 119,00 € * erhältlich.

Ein Ultraschall-Luftbefeuchter ist beispielsweise derzeit für 79,99 € * erhältlich.

Wir klären über die Vor- und Nachteile und geeignete Luftbefeuchter auf und zeigen Modelle, die uns selbst angesprochen haben.

Luftfeuchtigkeit messen günstig

Mit dem Hygrometer Luftfeuchtigkeit messen

Das Hygrometer ist ein Messinstrument zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit.

Mit der Lufttemperatur kann man aus der Luftfeuchtigkeit den Wasserdampfgehalt der Luft bestimmen.

Aber nicht nur ihr leidet unter zu niedrigen Luftfeuchtigkeitswerten in Räumen: Nicht nur der Mensch, sondern auch eure guten Echtholzmöbel benötigten eine normale Luftfeuchtigkeit. Holz bekommt bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit Risse und verzieht sich.

Sparen kann man aber mit unseren Schnäppchen, über die wir immer wieder gerne hier informieren. Hierbei handelt es sich um Affiliatelinks, die Waren kosten euch keinen Cent mehr, aber wir bekommen eine kleine Vergütung bei jedem Verkauf unserer Empfehlungen. Hierbei lassen wir uns aber von unserer persönlichen Meinung leiten und empfehlen nur solche Geräte, die wir für geeignet empfinden.

Fassen wir zunächst also zusammen: Der Wunsch nach einem angenehmes Raumklima bedeutet infolge nicht einfach nur angenehme Wärme im Raum.

Wir berichten heute über verschiedene Möglichkeiten, die geeigneten Luftfeuchtigkeitswerte in einem Wohnraum zu regeln und zeigen verschiedene Lösungsansätze. Gehen aber auch darauf ein, wie man ohne ein Gerät einen Beitrag zur richtigen Raumluft leisten kann.

Wer sich im Winter länger in einem beheizten Raum aufhält, sollte ein paar Dinge beachten, die erforderlich sind, um ein angenehmes Raumklima zu erreichen.

Wieviel Sauerstoff ist denn normalerweise in der Luft?

Schnell kann die Luft „abgestanden“und verbraucht sein, wenn nicht regelmäßig richtig gelüftet wird . Der Sauerstoffgehalt in der Umgebungsluft, die aus den Hauptbestandteilen Stickstoff (78 Vol.-%) und Sauerstoff (21 Vol.-%) besteht, sinkt.

In der Folge von geringerem Sauerstoff und erhöhter Staubbelastung im Raum, leidet der Mensch teilweise an heftigen Kopfschmerzen oder Allergiker an spürbaren Atembeschwerden. Mit höheren Raumtemperaturen, die wir gerne in der feucht-kalten Jahreszeit erreichen, sinkt die Raumluftfeuchtigkeit.

Die trockene Raumluft reizt die Schleimhäute, was zu Augenrötungen und Atemwegsbeschwerden führen kann. Im Folgenden wird die Gefahr von Schimmelbildung zwar verringert, da die Wände der Räume trocken bleiben, aber durch schwebende Staubpartikel wird die Belastung des Atemsystems weiter verstärkt. Staub ist ein stetiger Mitbewohner, der sich nicht wirklich vermeiden lässt. Er besteht aus einer Vielzahl von kleinen bis mikroskopisch kleinen organischen und anorganischen Teilchen.

Durch regelmäßiges Lüften und durch die richtige Luftfeuchtigkeit ist es möglich, ein angenehmes und gesundes Raumklima zu erreichen. Hierbei sind sinnvollerweise Mindest- und Höchstwerte der Luftfeuchtigkeit zu erreichen. Messgeräte, dazu kommen wir noch, helfen dabei. Auch für die Nutzung mit dem Handy geeignet:

nutzbar mit dem Smartphone:

1. WLAN Hygrometer

WLAN Hygrometer
  • Einfache Überwachung: Mit der stabilen WLAN- / Bluetooth-Verbindung über Govee Home App können Sie die Temperatur und Luftfeuchtigkeit in Echtzeit überwachen und rechtzeitig auf ihre Änderung reagieren. (nur unterstützt 2,4 GHz Wi-Fi)
  • Schnell und genau: Die Temperatur ist auf ± 0,54 ℉ / ± 0,3 ℃ genau und die Luftfeuchtigkeit beträgt ± 3% rF. Alle 2 Sekunden aktualisieren die Daten regelmäßig. Jetzt wird die Widget-Funktion unterstützt.
  • Alarm-Funktion: Sie werden eine sofortige Alert-Benachrichtigung erhalten, wenn die Werte außerhalb des voreingestellten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsbereichs liegen. (Hinweis: Nur mit Bluetooth-Verbindung können Sie den Bereich verändern.)
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Das optimale Raumklima in Wohnräumen besitzt eine Luftfeuchtigkeit zwischen 45 und 60 Prozent. Liegt der Wert darunter, ist die Raumluft zu trocken, liegt der Wert dauerhaft darüber, besteht das Risiko, dass sich feuchte Stellen an den Wänden bilden und sich in diesem Bereich dann auch der gefährliche Schimmel bilden kann. Spätestens dann ist es oft zu spät, zu reagieren.

Regelmäßiges Stosslüften und eine geeignete Raumluftfeuchtigkeit ergänzen in einem gut temperierten Raum das als angenehm empfundene Raumklima. Experten raten zu einer ungefähren Zimmertemperatur zwischen 19 und 23 Grad. Im Schlafzimmer beträgt die optimale Schlaftemperatur zwischen 16 und 19 Grad. Darüber hinaus ist zu bedenken, dass in den Momenten in denen die Temperatur in Wohnräumen zu hoch ist, unnötig hohe Heizkosten bezahlt werden.

Ist die Luft im Raum zu trocken, kannst du mit ganz einfachen Luftbefeuchtern, die an den Heizkörper angebracht sind, für Abhilfe sorgen.

Unser Hinweis: Es empfiehlt sich regelmäßig die Luftfeuchtigkeit messen. Hygrometer findet man dazu günstig im Internet.

Wie funktionieren diese Luftbefeuchter für die Heizung?

Luftbefeuchter, die am Heizkörper befestigt werden, funktionieren alle nach demselben einfachen Prinzip. Durch die Wärme, die die Heizung abgibt, verdunstet das Wasser – die gasförmigen Wassermoleküle befeuchten die Raumluft.

Es gibt Luftbefeuchter aus Kunststoff, Keramik oder Edelstahl. Die mit Wasser befüllten Behälter werden in der Regel mit einem Haken am Heizkörper eingehängt, das Wasser erwärmt sich und verdunstet.

Was sind die Vor- und Nachteile von Luftbefeuchtern für die Heizung?

Vorteile

-einfache Handhabung und Montage

-günstiger Preis

-problemloses Befüllen mit Wasser

-keine Stromkosten

Nachteile

-Regelmäßige Reinigung ist erforderlich, da sich ansonsten die Keime im Raum verteilen können

-regelmäßiges Nachfüllen ist erforderlich

-Verdunstungsleistung ist abhängig von der Wärme des Heizkörpers .

Wer einenLuftbefeuchter für die Heizung einsetzt, sollte unbedingt das Wasser regelmäßig wechseln und die Luftbefeuchter dazu regelmäßig gründlich reinigen*, um zu verhindern, dass sich Keime bilden, die sich in der Raumluft verteilen und eingeatmet werden.

Welche Alternativen zur Verbesserung des Raumklimas gibt es?

Erst einmal: Messt vorab die Raumfeuchte mittels einem Hygrometer. Manchmal fühlt sich die Luft ganz anders an, als es die realen Werte hergeben würden.

Mit den folgenden einfachen Maßnahmen lässt sich das Raumklima verbessern:

An erster Stelle steht die einfachste Lösung, das regelmäßige Lüften: Um die Raumluft im Winter mit Sauerstoff zu versorgen, sollten Sie regelmäßig lüften. Fünf Minuten Stoßlüften können hier vollkommen ausreichen. In dem Moment wird die gesamte Raumluft meistens einmal ausgetauscht und die Luftfeuchtigkeit im Raum steigt wieder an. Dabei bitte die Heizungsregelung ausstellen.


Wasserschalen: Als einfache Alternative zum Luftbefeuchter können Sie auch eine Schale mit Wasser auf den Heizkörper stellen. Das Wasser verdunstet dann auch. Allerdings sind unserer Ansicht solche Wasserschalen nicht besonders dekorativ und werden deshalb äußerst selten verwendet.


Zimmerpflanzen: Ja, auch Zimmerpflanzen können für eine Verbesserung der Raumluft sorgen. Sie sind dekorativ, verbessern das Raumklima in Wohn- und Arbeitsräumen und filtern zusätzlich noch Schadstoffe aus der Luft.

Pflanzen können sich besonders positiv auch auf die Raumluftfeuchtigkeit auswirken, denn sie geben neben Sauerstoff auch Wasserdampf an ihre Umgebung ab: Mehr als 90 Prozent des Gießwassers wird über die Blätter wieder an die Raumluft abgegeben. Eine Wohltat für die Nasenschleimhäute und damit sicherlich auch eine wirksame Vorbeugung gegen Erkältungen.


Verdampfer: Diese häufig genutzten Luftbefeuchter erhitzen das Wasser sehr stark, das dann verdampft. Durch das Erhitzen wird das Wasser keimfrei. Dies ist ein wirklich großer Vorteil. Aber erübrigt nicht die regelmäßige Reinigung des Geräts. Leider gibt es dabei auch den Nachteil, dass diese Geräte viel Energie verbrauchen.

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Luftwäscher/-reiniger: Luftwäscher sorgen für eine frische und saubere Raumluft und somit für ein angenehmes Raumklima. Diese Geräte saugen die Raumluft an, reinigen die Luft auf verschiedene Arten, entziehen ihr den Staub und auch Pollen, entfernen unangenehme Gerüche und befeuchten die Luft, bevor diese wieder an den Raum abgegeben wird. Einige Geräte nutzen das Prinzip der Kaltverdunstung. Dieses Prinzip verhindert ein Verdampfen und Überfeuchten der Raumluft. Praktisch sind Luftreiniger, die mittels Wasser abeiten und keinen Filter haben. Diese wird durch die Kaltverdunstung laut Hersteller stets richtig und vor allen Dingen automatisch befeuchtet. Einige Luftwäscher verwenden zusätzliche Filter.

Ein Marktführer im Bereich der Luftreiniger ist die Firma Venta.

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Ein nicht unerheblicher Nachteil sind leider die oftmals höheren Anschaffungspreise, die bei wirklich guten Geräten schnell bei über 1.000 € liegen. Aber es ist sinnvoll genau hinzuschauen und nicht an der falschen Stelle zu sparen.

Wir haben uns aber auch einmal auf die Suche nach einem Luftreiniger gemacht, der im Preis deutlich darunter liegt und sehr gut bewertet wird.

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Verdunster: Verdunster gelten als die „sanfte“ Methode der Luftbefeuchtung. Hierbei handelt es sich um Matten oder Konstruktionen mit großer Oberfläche, die befeuchtet werden. Das Wasser kann so schon bei Raumtemperatur verdunsten. Meistens sind diese Geräte zusätzlich mit einem kleinen Ventilator ausgestattet. Es bilden sich keine lungengängigen Aerosole und eine Überfeuchtung der Räume ist annhähernd ausgeschlossen.


Und dann gibt es noch Vernebler: Diese bringen die Flüssigkeit mit Hilfe von Ultraschall in Schwingungen. An der Oberfläche der Wasserfläche bilden sich feine Wassertröpfchen, die sich mit der Raumluft mischen. Wer hier nicht besonders auf die Hygiene obacht* gibt, kann schnell das Problem der Keimverteilung haben. Aber Hygiene und regelmäßige Reinigung gehören bei allen Luftbefeuchtungsmaßnahmen zum A und O der Handhabung.

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Ein Ratschlag zum Schluss:

Erkundigt euch vor dem Erwerb eines geeigneten Luftbefeuchters, wie man den Luftbefeuchter reinigen kann. Wünschenswert sind nur wenige Handgriffe nötig, um die erforderlichen Einzelteile nach Gebrauchsanleitung herauszunehmen. Schaut beim Kauf unbedingt, ob diese spülmaschinenfest sind oder von Hand gesäubert werden müssen.

Nur wenn eine Reinigung schnell und mit wenigen Handgriffen vorgenommen werden kann, macht man am Ende diese Reinigung auch wirklich. Beim Venta-Luftreiniger * ist dies sehr einfach möglich, wie wir selbst feststellen durften.